Die Richtlinien wurden ab Ausgabe 4 entwickelt.
Zwar sind auch die Ausgaben 0-3 überarbeitet, es kann jedoch vorkommen, dass in diesen älteren Ausgaben einige Richtlinien nicht umgesetzt wurden, weil an alten Ausgaben nicht zu stark im Nachhinein etwas verändert werden sollte.
Ein Teil des Markups wird per PHP automatisch generiert. Hinweise speziell dazu stehen in grau hinterlegten Kästen.
"Sprechende" URLs und Dateinamen sind ein Ziel. Das ist nützlich für Leser, die z. B. einen Link am Telefon buchstabieren wollen, aber auch für Suchmaschinen, die einzelne Bestandteile einer URL berücksichtigen, wenn sie mit dem Suchwort übereinstimmen.
Alle HTML-Dokumente tragen den Namen index.php. Bei allen
Pfaden, die auf einen / enden,
liegt dahinter ein HTML-Dokument index.php
Namen enthalten keine Großbuchstaben, Leerzeichen, Sonderzeichen oder
Unterstriche. Unterstriche führen beim Ablesen aus unterstrichenen Links
leicht dazu, dass sie mit einem Leerzeichen verwechselt werden. Stattdessen
wird Minus als Trennzeichen eingesetzt: /foo-bar/
| Bereich | Pfad | class in body | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Startseite | / |
home |
|
| Artikel einer Ausgabe | /5/ |
editorial |
Editorial |
/5/lichtkafkaeske/ |
|||
/5/gelesen/ |
read |
Rubriken | |
/5/leserbriefe/ |
letter-to-editor |
||
/5/hohlspeiche/ |
hohlspeiche |
||
| Service-Seiten | /archiv/ |
archive |
|
/impressum/ |
impressum |
||
/impressum/satzung.pdf |
|||
/faq/ |
faq |
||
/registrierung/ |
registration |
||
| Bilder | /bilder/05/lichtkafkaeske/01.jpg |
Bild. Weil der Dateimanager meines Editors leider keine sinnvolle numerisch-alphabetische Sortierung beherrscht (1.jpg, 10.jpg, 2.jpg) tragen die Bildordner und Dateinamen als pragmatischen Kompromiss führende Nullen. Bild-URLs werden nicht häufig weitergeben und daher ist bei Ihnen Schönheit und Purismus nicht so hochrangig wie bei URLs von Dokumenten. Bilder stehen in einem eigenen Ast, obwohl sie logisch besser direkt in das Verzeichnis eines Artikels passen, weil es so übersichtlicher im Dateimanager bleibt. Auch dies also ein bewußter Kompromiss. |
|
/bilder/05/lichtkafkaeske/michael-wandinger.jpg |
Portraitbild eines Autors. Vorname und Nachname vollständig. Auch wenn ein Autor Redakteur ist und daher sein Portraitbild öfter verwendet wird, soll das Bild jedesmal in den Bilder-Ordner des Artikels platziert werden. |
||
/bilder/05/lichtkafkaeske/formel-01.png |
Formel-Bild | ||
/bilder/05/lichtkafkaeske/schmuck-01.png |
Schmuckbild. Sie sollen die Zählung der normalen Bilder nicht beeinflussen. |
||
/bilder/05/titelbild.jpg |
Titelbild | ||
/bilder/05/lichtkafkaeske/01-big.jpg/bilder/05/lichtkafkaeske/michael-wandinger-big.jpg |
Große Versionen von Bildern. Aus programmiertechnischen Gründen kann das Postfix "-gross" nur beim Titelbild verwendet werden, nicht jedoch auch bei den anderen. |
||
/bilder/05/lichtkafkaeske/01-orig.jpg |
Originalbild Sie werden nicht auf die Hauptdomain hochgeladen, sondern dienen dem Bildredakteur zur Erstellung der verschiedenen Versionen. Der Bildredakteur archiviert sie lokal bei sich. |
||
| Fehlerseiten | /error/401/ |
error |
|
| Technische Bereiche | /css/default.css |
Medienspezifische Blöcke sind hier per @media eingebunden |
|
/css/bilder/logo.gif |
Per CSS eingefügte Bilder. | ||
/includes/ |
Includes | ||
| PDFs | /pdf/fz-ausgabe-5.pdf/pdf/fz-ausgabe-5-lichtkafkaeske.pdf |
Der Name garantiert denjenigen, die das PDF abspeichern,
eine leichte Zuordnung. "ausgabe" kommt im Namen vor, damit die Zahl nicht als Jahreszahl fehlinterpretiert werden kann. |
Standardauszeichnungen werden nicht erwähnt, nur Besonderheiten.
Ja.
Für das zweispaltige Layout werden 2 TDs genutzt, weil CSS schlecht für Spaltenlayouts geeignet. Siehe dazu auch:
Ja
Ja. Sonderzeichen und Umlaute, die unterstützt werden, werden nicht als Entities geschrieben. Das erleichtert das Lesen und Pflegen der Seiten für den Editor.
Kein Byte Order Mark (BOM).
Ja
Da FZ in deutscher Sprache erscheint: <html
lang="de" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de">
Passagen mit englischsprachigem Inhalt erhalten: xml:lang="en" lang="en"
Damit Suchmaschinen nur eine einzige Adresse einer Ressource listen (Kanonizität), sind in .htaccess Weiterleitungen eingerichtet:
# Weiterleitung 301
# von http://www.fahrradzukunft.de/*
# nach http://fahrradzukunft.de/*
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.fahrradzukunft\.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*) http://fahrradzukunft.de/$1 [NC,R=301]
# Weiterleitung 301
# von http://www.fahrradzukunft.de/*/index.php
# nach http://fahrradzukunft.de/*/
RewriteCond %{THE_REQUEST} index\.(php) [NC]
RewriteRule (.*)index\.(php) /$1 [NC,R=301]
Wenn alte Artikel neu ausgezeichnet werden, erhalten sie auch eine URL nach dem Muster der neuen Artikel. Für den alten URL wird eine Weiterleitung eingerichtet.
<table class="column-layout"> <tr> <td class="logo-td"></td> <td class="search-td"></td> </tr> <tr> <td class="nav-td"></td> <td class="content-td"></td> </tr> </table>
Englischsprachige Bezeichnungen. Nur Klassennamen, die Struktur transportieren.
Also zum Beispiel nicht grey-box sondern summary.
Vorab: URLs als Linktext werden vermieden, weil natürliche Sprache besser lesbar ist.
Wenn doch ein URL als Linktext dient, erhält er bevorzugt die Form example.tld statt http://www.example.tld, www.example.tld oder http://example.tld
- natürlich nur wenn die Inhalte nicht ausschließlich auf der Subdomain .www erreichbar
sind.
Dies hat auch Vorteile für Suchmaschinen, die beim URL nur eine maximale Anzahl von Bestandteilen auswerten (Google z. B. bis zum achten Trennzeichen). Fällt www weg, wird ein Bestandteil mehr interpretiert.
Falls eine deutschsprachige (Start)Seite existiert, erhält sie den Vorzug gegenüber der englischsprachigen.
Sie werden mit (PDF) direkt im Linktext eindeutig
gekennzeichnet. Beispiel <a href="…">Messwerte (PDF)</a>
Sie entsprechen der Überschrift des zugehörigen Artikels und werden allenfalls gekürzt.
<h1>title: Der Verkehr in Valencia aus der Fahrradperspektive</h1> <!-- short_title: Verkehr in Valencia -->
<title>Säuglingstransport | Fahrradzukunft Ausgabe 8</title>
Das Was ist wichtiger als das Wo. Der Titel einer Seite erscheint als Beschriftung eines Browsertabs. Die Breite der Tabs ist begrenzt, der hintere Teil eines längeren Namens wird also nicht mehr sichtbar. Wenn der Sitename vorne im Titel steht, sieht der Nutzer, falls er mehrere Tabs der Site geöffnet hat, dasselbe. Daher steht der Seiteninhalt vorne im Titel und nicht der Sitename.
<title></title> <h1>title: Der Verkehr in Valencia aus der Fahrradperspektive</h1>
Das gibt es zur Zeit mangels PHP-Skript nicht. Das Lastenheft ist jedoch fertig.
<a href="#zum-autor">…</a>
<h4 id="zum-autor">…</h4> und nicht
<h4><a name="zum-autor">…</a></h4>
Kein targent="blank"
Je weniger benannte Zeichen ("named entities", z. B. ÷)
der zu editierende Quellcode enthält, desto leichter lässt er sich lektorieren.
Sie werden automatisch von einem Skript durch die entsprechenden UTF-8-Zeichen ersetzt.
<body>
<div class="skip"><a href="#content">Sprunglink zum Inhalt</a></div>
<div class="search">…</div>
<div class="service-nav">…</div>
Die gesamte Navigation wird per PHP automatisch erzeugt. Mögliche Kurztitel stehen im Artikel selbst. Pfade stehen in der jeweiligen Editorial-Seite: <!-- artikel_liste: --> <!-- artikel_liste: ledersattel-1/ --> <!-- artikel_liste: ledersattel-2/ --> <!-- artikel_liste: ledersattel-3/ --> <!-- artikel_liste: kettennietendruecker/ --> <!-- artikel_liste: tandem-starrgabel/ --> <!-- artikel_liste: selbstbau-lastenanhaenger/ --> <!-- artikel_liste: nabendynamo-lade-adapter/ --> <!-- artikel_liste: vivavelo/ --> <!-- artikel_liste: leserbriefe/ --> <!-- artikel_liste: hohlspeiche/ --> <body class="editorial">
<div class="nav">…</div>
Zum Verstecken von Artikeln in der Navi - falls sie erst fast fertig sind:
<!-- versteckte_artikel_liste: … -->
<li><a href="/05/">Editorial</a></li> <li class="active"><strong>Eine deutsche "Lichtkafkaeske"</strong></li>
Nur mit dem Element strong allein, kann es Schwierigkeiten
bei der Gestaltung per CSS geben. Im engen Sinne handelt es sich also
bei class="active" um redundantes Markup.
<div class="content">…</div>
Hier geht es nicht um Service-Seiten oder um die Navigation
Bei Titeln: Keine Angabe in <p class="author"></p>, nur in <div class="author"></p>.
<h3 id="content">Der Verkehr in Valencia aus der Fahrradperspektive</h3> <p class="subtitle">Reisebeobachtungen</p> <p class="author">von Tadej Brezina</p>
<h1>title: Der Verkehr in Valencia aus der Fahrradperspektive</h1> <!-- subtitle: Reisebeobachtungen --> <!-- author: Tadej Brezina -->
<table class="data">…</table>
Die Lesbarkeit von Tabellenzeilen wird durch eine abwechselnde Hintergrundfarbe (per CSS) verbessert.
Studie zum Nutzen: http://alistapart.com/articles/zebrastripingmoredataforthecase
<table><caption>Tabelle 1: …</caption>…</table>
Zusätzliche Informationen werden in tfoot aufgenommen.
Bevorzugt als ol.
Anmerkungszeichen: <span class="an">[1]</span>
Falls nur eine einzige Anmerkung vorkommt, wird das Anmerkungszeichen * eingesetzt:
<span class="an">*</span>
Falls in der gleichen Tabelle bereits Literaturverweise vorkommen und
deshalb alphanumerische Anmerkungszeichen bereits belegt sind, werden
arabische Kleinbuchstaben eingesetzt:
<span class="an">[a]</span>
Jede Tabelle erhält eine Nummerierung nach dem Muster
<table><caption>Tabelle 1: …</caption>…</table>
Die ganze Gruppe der Versionen des Internet Explorers beherrscht empty-cells nicht.
Also für leere Zellen.
Bei sehr umfangreichen Tabellen kann im Class-Attribut der Wert big angegeben werden. Das führt zu einer minimal verringerten Schriftgröße.
Wenn keine weiteren Angaben gemacht werden, wird jede Datentabelle per CSS mit Zebrastreifen ausgestattet.
Wird dies nicht gewünscht, kann dies mit der Angabe der Klasse nozebra bewirkt werden:
<table class="data nozebra">…</table>
Bild gilt hier als Oberbegriff für Foto, Grafik oder Diagramm.
Standardfälle/ typische Bildklassen:
Falls der Inhalt eines Bildes sich bei der Auflösung des eingebetteten Bildes nicht erschließt, wird ein Link zu einer großen Version angeboten. Alternativ: Das Bild wird größer eingebunden, bis hin zu einer maximalen Breite von ca. 700px.
"Inhalt des Alt-Attributes" wird im Text abgekürzt als "Alt-Text". "Leerer
Alt-Text" meint alt="", nicht das Weglassen des Attributes.
Die Kernfragen lauten: Wann belästigt der Alt-Text den Leser/Hörer, wann trägt er wesentlich zum Erreichen des Kommunikationszieles der Seite bei? Hat der Alt-Text einen Wert für den Leser/Hörer?
th und
Legenden als td ausgezeichnet. Eine Legende
ist also durch dieses Markup einem Bild klar zugeordnet.alt="" den Dateinamen des Bildes
aus. Nicht schön, aber viel weniger störend als das doppelte Ausgeben
einer bereits existierenden Information.05.jpg folgen, wirkt sich das fehlerhafte
Verhalten des Textbrowsers kaum negativ aus.Der blinde Usability-Experte Bernhard Stoeger (Uni Linz, Österreich) hat mir explizit bestätigt, dass meine Überlegungen zum Alt-Text zutreffend sind.
Weiterführender Text Guidelines on alt texts in img elements von Jukka Korpela mit tiefgehenden Überlegungen dazu, wie ein guter äquivalenter Text verfasst werden kann und wie er sich von einer Bildbeschreibung unterscheidet.
Ebenfalls interessant: Use of ALT texts in IMGs von Alan Flavell.
Ja. Dann können Browser die Seite schneller aufbauen. Sie wird jedoch von einem Skript automatisch generiert. Daher: keine solchen Angaben im Quelltext.
| Bild 3: Lorem ipsum |
Zum Markup siehe auch: http://www.cs.tut.fi/~jkorpela/www/captions.html
<table class="pic"> <tr> <th><img …/></th> </tr> <tr> <td>…</td> </tr> </table>
Möglichst keine p innerhalb von td, sonst
müssen extra Regeln definiert werden, damit der Abstand zwischen Bild
und Bildbeschriftung klein bleibt.
Warum wird nicht die folgende Auszeichnung verwendet?
<div class="pic"><img … /><div>Lorem ipsum</div></div>
Zum einen, weil man bei dieser Auszeichnung Aufwand treiben muss, wenn man auf diese Weise auch Gruppen von Bildern mit Legende neben- oder untereinander positionieren will oder wenn eine Legende sich auf mehrere Bilder bezieht und dies auch im Markup, nicht nur in der Visualisierung, deutlich werden soll.
Zum anderen, weil eine Tabelle auf sehr einfach Weise erlaubt, dass
die Legende nicht breiter wird als das Bild. Per CSS wird für
alle Bildtabellen die Breite auf 1px gesetzt. Bei div müsste
für jedes Bild die konkrete Breite des Bildes als Breite für das div angegeben
werden.
Ein Bild mit rechts daneben stehender Legende ist nicht vorgesehen.
<table class="pic"> <tr> <th><img …/></th> </tr> </table>
Als Markup genügen würde selbstverständlich <div class="pic"><img …
/></div>
Durch die pauschale Auszeichnung von Bildern mit table wird
es für die Autoren leichter, mal eine Legende einzufügen, bzw.
sie wieder zu entfernen.
| Bild 3: Lorem ipsum |
| Bild 4: Dolor sed |
<table class="pic"> <tr> <th><img …/></th> <td>…</td> </tr> </table> <table class="pic"> <tr> <th><img …/></th> <td>…</td> </tr> </table>
| Bild 3+4: Lorem ipsum | |
<table class="pic"> <tr> <th><img …/></th> <th><img …/></th> </tr> <tr> <td colspan="2">…</td> </tr> </table>
Dies wird als Datentabelle ausgezeichnet.
<table class="pic fl"> für links stehende Bilder,
die umflossen werden und
<table class="pic fr"> für Bilder, die rechts stehen
Einzelne Bilder, die typischerweise umflossen werden, wie das Bild des
Autors könnten auch mit einem Semantik transportierenden Microformat wie class="author" versehen
werden. Aber fl oder fr ist universeller einsetzbar.
<a class="pic"><img … /></a>
Verweise auf größere Versionen von Bildern werden automatisch per PHP erzeugt.
Sollten sich Leser beschweren, dass ihnen die Bildvergrößerung verborgen bleibt, überlegen wir neu, ob und wie man das Skript erweitern kann, z. B. durch Ausgeben eines Hinweistextes.
Muster Bild 1:
Der Inhalt bezieht sich auf das Bild. Eine Teilzusammenfassung, also eine Zusammenfassung des Inhaltes eines oder mehrerer Absätze in der Nähe eines Bildes ist nicht möglich.
Bei Legenden mit mehr als einem Satz werden Satzzeichen am Ende verwendet. Besteht die Legende nur aus einem Satz, entfällt das Satzzeichen am Ende.
Alle Grafiken erhalten eine Nummerierung und eine Legende.
Der Gestalter und die Redaktion entscheidet, ob einem Foto einer der folgenden Zustände zugewiesen wird:
Bilder oder Grafiken, die nicht vom Autor stammen, werden gekennzeichnet.
Von: M. Wandinger
Der Bezeichner Von: hat zwei Vorteile:
Bild
1: oder Tabelle 1: unterscheidenBilder die inhaltlich keine Bedeutung haben, sondern vielmehr nur als Schmuck dienen, erhalten keine Bildbezeichner.
Checkliste: Bild oder Text, Block oder Inline, Formelzeichen, Präfix im Dateinamen, Alt-Text, UTF8 oder Entity, …
Mathematische Formeln mit Sonderzeichen, die nicht in typischen Zeichensätzen enthalten sind oder komplexe Formeln, z. B. solche mit Brüchen lassen sich auf zwei Arten zugänglich auf einer Webseite anbieten:
MathML wird leider nur von sehr wenigen Browsern unterstützt. Bei etlichen Browsern muss erst ein Plugin installiert werden, damit der eingebettete Code sichtbar wird. Variante Eins fällt also flach.
Das LaTeX-Markup einer Formel im Alt-Attribut (fett hervorgehoben) dagegen ist ohne Probleme für Blinde in ihrem Screenreader zugänglich - laut persönlicher Auskunft des blinden Usability-Experten und Mathematikers Bernhard Stoeger (Uni Linz). Auch die Wikipedia setzt diese Variante ein.
Inline:
<p>Lorem ipsum <img
class="formula"
alt="\int_0^\infty e^{-x^2}\,dx."
src="/bilder/05/lichtkafkaeske/formel-01.png"> adipisit.</p>
oder
<p>Lorem ipsum <br /> <img
class="formula"
alt="\int_0^\infty e^{-x^2}\,dx."
src="/bilder/05/lichtkafkaeske/formel-01.png"><br /> adipisit.</p>
Block:
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit.</p>
<p><img
class="formula"
alt="\int_0^\infty e^{-x^2}\,dx."
src="/bilder/05/lichtkafkaeske/formel-01.png"/></p>
<p>Aliquam augue odio, elementum sit amet, molestie ut, rutrum pretium, odio.
Mauris elit.</p>
Mathematische Formeln, deren Zeichen in typischen Zeichensätzen vorhanden sind, werden als Text eingefügt:
Inline:
<p>Lorem ipsum <span class="formula">…</span> adipisit.</p>
oder
<p>Lorem ipsum <br /> <span class="formula">…</span><br /> adipisit.</p>
Block:
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit.</p> <p><span class="formula">…</span></p> <p>Aliquam augue odio, elementum sit amet, molestie ut, rutrum pretium, odio. Mauris elit.</p>
Indizes werden mit Hilfe von sub und sup ausgezeichnet.
Zusätzliches LaTeX-Markup im Title-Attribut ist laut Bernhard Stoeger nicht nötig, ja sogar eher störender Ballast. "Einfachheit und Kürze der Darstellung geht vor stilistischer Konformität oder syntaktischer Reinheit."
Tabelle zum Testen, welche Zeichen problemlos dargestellt werden:
| Direkt als UTF8 | Entity | Name |
|---|---|---|
| ∙ | ⋅ | Multiplikationszeichen |
| ÷ | ÷ | Geteiltzeichen |
| α | α | alpha klein |
| β | β | beta klein |
| γ | γ | gamma klein |
| Δ | Δ | Delta groß |
| ≤ | ≤ | Kleiner-Gleich |
| ≥ | ≥ | Größer-Gleich |
| ∑ | ∑ | Summe |
| ∞ | ∞ | unendlich |
| ≠ | ≠ | ungleich |
| ≈ | ≈ | beinahe gleich |
| √ | √ | Wurzel |
| μ | μ | my klein |
| ‰ | ‰ | Promille |
| ± | ± | Plusminus |
| ⅓ ⅔ ⅛ ⅜ ¼ ½ ¾ ⅕… | Brüche | |
Weitere siehe: http://de.selfhtml.org/html/referenz/zeichen.htm#benannte_griechisch
Sonderzeichen als kleine GIFs: http://www.med.wright.edu/images/symbols/index.html
Wie in DIN 1338 angegeben, wird als Multiplikationszeichen der Punktoperator ∙ verwendet:
3 ∙ 4
Vor und nach dem Malzeichen steht ein Leerzeichen.
Als Geteiltzeichen wird ÷ verwendet: 3 ÷ 4
Es wird nicht der
Doppelpunkt : verwendet,
weil dieser auch als Satzzeichen vorkommen.
Vor und nach dem Geteiltzeichen steht ein Leerzeichen.
Der Vorteil der Verwendung des / gegenüber
dem ÷,
wäre sein Vorkommen zwischen Einheitenzeichen. Das Auge müsste also nicht
zwei verschiedene Zeichen "erfassen".
Als Minuszeichen bzw. als unäres Minus (der Operator zum Kennzeichnen
des Negativen einer Zahl) wird der
Bindestrich - verwendet:
Eigentlich gibt es ein typografisches korrektes −,
welches besser an Zahlen angepasst ist und etwas niedriger positioniert
ist. Aber es wird noch nicht gut von Browsern unterstützt und der Aufwand
des Markups wäre groß für den sehr kleinen Effekt. Gegen den Einsatz
spricht auch, dass man es, wenn es nicht als Entity geschrieben ist,
kaum von einem normalen Bindestrich unterscheiden kann. Das erschwert
die Korrektur im HTML-Editor.
Vor und nach dem Minuszeichen steht ein Leerzeichen.
Formelzeichen (Abkürzungen für physikalische Größen, Skalare, Vektoren, …) könnten gekennzeichnet werden, aber ich habe mich gegen diesen Aufwand entschieden.
Variablen, Konstanten und Operatoren werden ebenfalls nicht gesondert gekennzeichnet.
Möglichst nicht. Falls doch, muss hier noch ein Modus festgelegt werden.
Für Blinde ist das TeX-Markup umso besser lesbar, je weniger Satz- oder Formatierungsinformationen es enthält, teilte mir Bernhard Stoeger mit. Dies sollte für das TeX-Markup im Alt-Attribut daher angestrebt werden.
Ein nummerierter Bezeichner (fett hervorgehoben) im Alt- bzw. im Title-Attribut
- Beispiel alt="Formel 1: \int_0^\infty e^{-x^2}\,dx." - trägt
laut Bernhard Stoeger nicht zu einer besseren Nutzbarkeit
für blinde Nutzer bei. Zu geschwätzig.
Daher wird keiner eingesetzt.
sub und sup
Nicht: ² und ³.
Halbgeviertstrich: –
Eingabeerleichterung: Drei aufeinanderfolgende Bindestriche "---" werden durch
ein Ersetzungsskript durch den Gedankenstrich ersetzt.
Typografisch korrekt ist: …
Eingabeerleichterung: Drei aufeinanderfolgende Punkte "..." werden durch
ein Ersetzungsskript durch den Gedankenstrich ersetzt.
Verwendet wird: ″ (U + 2033)
Eingabeerleichterung: Drei aufeinanderfolgende gerade Anführungszeichen werden durch
ein Ersetzungsskript durch das Zollzeichen/Sekundenzeichen ersetzt.
Verwendet wird: ′ (U+2032)
Das schönere und korrekte Zeichen für ein Apostroph wäre: ’ (U+2019)
Aber der Aufwand der Unterscheidung wird zur Zeit nicht betrieben.
Eingabeerleichterung: Ein gerades Anführungszeichen wird durch ein Ersetzungsskript durch das U+2032 ersetzt.
Es werden Guillemets verwendet. Beispiel: »Lorem«
Eingabeerleichterung: Doppelte gerade Anführungszeichen werden durch ein Ersetzungsskript durch Guillemets ersetzt.
Der Halbgeviertstrich als Bis-Strich wird bei der Notation von Intervallen wie 15–30 km verwendet. Er steht für das gesprochene Wort "bis". Als Intervallgrenzen sind nur zählbare (ordinale) Typen und Zahlen möglich.
Achtung! Der Bis-Strich wird eigentlich nicht gesetzt, wenn zu dem bis ein von gehört.
Beispiel aus Wikipedia:
Falsch: Öffnungszeiten: von Mo–Do von 10:30–22:00 Uhr
Korrekt: Öffnungszeiten: Mo–Do 10:30–22:00 Uhr
Korrekt: Öffnungszeiten: von Mo bis Do von 10:30 bis 22:00 Uhr
Aber das vergessen wir beim Lektorieren bestimmt :)
Keine zwei Punkte hintereinander.
Abkürzungen im Fließtext werden vermieden. Falls sie doch verwendet werden, steht innerhalb der Abkürzung ein geschütztes Leerzeichen.
'd. h.'
Sie werden automatisch von einem Skript gesetzt.
' – ' ' – '
' –,' ' –, '
' …' ' …'
Sie werden automatisch von einem Skript gesetzt.
So: ¾
Nicht so: 3/4
So: 1⅝
Nicht so: 1 5/8
Es werden nicht die Unicodezeichen verwendet, weil sonst die Zeichen zu klein und damit schwer lesbar dargestellt werden.
So: v<sub>1/2</sub>
Nicht so: v<sub>½</sub>
Satz wie in DIN 1338:2010-10, 4.2.3, Seite 9:
9 cm × 12 cm
Zitat aus dem Entwurf E DIN 1338:2010-10, Seite 18:
Die als produktartiger Term geschriebenen Flächen- und Raumformate sind nicht lediglich eine Aufforderung zum Ausmultiplizieren. Beispielsweise ist das Format
9 cm × 12 cmnicht gleich dem Format8 cm × 13,5 cm, obwohl die Flächeninhalte9 cm × 12 cm = 8 cm × 13,5 cm = 108 cm²einander gleich sind. In den Formatangaben stecken noch (ungenannt) die rechtwinkligen Koordinaten, also etwa9 cm (in X−Richtung) × 12 cm (in Y−Richtung). Daher ist es sinnwidrig und falsch, für Formate und dergleichen an Stelle von Termen wie9 cm × 12 cmTerme wie9 × 12 cm²oder gar9 × 12 cmzu verwenden. Sind die Größen in Wörtern ausgedrückt, so schreibt man die Rechenzeichen am besten ebenfalls als Wort, z. B. "Länge mal Breite".
Eingabehilfe: " xxx " wird automatisch durch " × " ersetzt.
Eingabeerleichterung: Zwischen Maßzahl und (Hilfs)Einheit(enzeichen) muss manuell kein geschütztes Leerzeichen gesetzt werden. Das erledigt ein Skript.
| (Hilfs)Einheit | (Hilfs)Einheitenzeichen |
|---|---|
| Ampere | A |
| Candela | cd |
| Coulomb | C |
| Dollar | USD | $ |
| Euro | EUR | € |
| Farad | F |
| Grad | siehe unten |
| Grad Celsius | °C |
| Gramm | g |
| Hertz | Hz |
| Joule | J |
| Kelvin | K |
| Lumen | lm |
| Lux | lx |
| Meter | m |
| Minute | Minuten | min |
| Newton | N |
| Ohm | Ω |
| Pascal | Pa |
| Pfund Sterling | GBP | £ |
| Pixel | Bildpunkt | Bildpunkte | Bildpunkten | px |
| Promille | ‰ |
| Prozent | % |
| Schweizer Franken | CHF |
| Sekunde | Sekunden | s |
| Siemens | S |
| Stunde|Stunden | h |
| Tesla | T |
| Volt | V |
| Watt | W |
| Weber | Wb |
| Zoll | siehe unten |
Achtung! Vor dem Einheitenzeichen für Grad (Winkel) und für Zoll steht kein Leerzeichen.
3 Milliampere oder 3 µm
3 Amperestunden oder 3 AhBruch:
km/h oder Kilometer/Stunde
Produkt: m2·kg·s−3·A−1 (der Multiplikationspunkt wird vorteilhaft in längeren zusammengesetzten Einheitenzeichen zur Gliederung eingesetzt)
Einheitenpräfixe wie Nano, Mikro, Milli, Zenti, Dezi, Kilo, Mega, Giga bzw.
ihre Entsprechungen als Einheitenpräfixzeichen wie n, µ, m, c, d, k, M, G können
Einheiten voranstehen.
Einheitenzeichen können auch Exponenten tragen, wie m<sup>2</sup>.
Alternative Formen wie qm oder m² wurden zuvor (per Skript) ersetzt.
Das Sonderzeichen ~ direkt vor einer Maßzahl drückt aus,
dass es sich um eine ungefähre Angabe handelt.
Vorkommen können weiterhin: - +
( [ "
Dezimalzahl: 3,5
Tausenderpunkt: 3.500
Gleitkommazahl: 3,2·102 oder 3,2·10-2
Maßzahlbereiche: 30–50 g (Halbgeviertstrich)
Zwischen Maßzahl und (Hilfs)Einheitenzeichen wird per Skript Markup ergänzt um ein halbbreites geschütztes Leerzeichen zu verwirklichen.
<span class="nnbsp">3 V</span>
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit,
sed diam nonummy
nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore <a id="anz1" class="anz" href="#an1">[1]</a> magna
aliquam erat volutpat.</p>
<p>Um die Eingangs gestellte Frage beantworten zu können <fz_note>Erstes intensives Schreiben an diesem Artikel 2003, aufgrund diverser Umstände aber späte Veröffentlichung.</fz_note> kann man sich zuerst mit der vorgeschriebenen Ausleuchtung des Scheinwerfers befassen. So unsinnig die Vorschriften in manchen Punkten auch sind! Die hier wesentlichen Punkte sind:</p> Achtung! Der PHP-Schnipsel muss direkt hinter dem Text ohne Leerzeichen stehen.
Es wird automatisch ein geschütztes Leerzeichen eingefügt.
anz steht für Anmerkungszeichenan steht für Anmerkungid="anz1" ist für Rückverweise
nötig. Manuell wird das Markup für Rückverweise nicht
erstellt, sondern per PHPclass="anz" ist
leider notwendig, weil Attributselektoren, die den Anfang eines Wertes
abfragen, wie a[href^="#an"] noch
breit unterstützt werden.a gesetzt, weil es die zu treffende
Fläche etwas vergrößert.<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit,
sed diam nonummy
nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore <a id="anz1a" class="an" href="#an1">[1]</a> magna
aliquam erat volutpat.</p>
<p>Mauris aliquam turpis at lectus vestibulum scelerisque <a id="anz1b" class="an" href="#an1">[1]</a> nunc
sit amet risus.</p>
<div class="an"> <h4>Anmerkungen</h4> <ol> <li id="an1">Consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. <a class="cross-ref" href="#anz1">[zur Textstelle]</a></li> … </ol> </div>
<div class="an"> <h4>Anmerkungen</h4> <ol> <li id="an1">Consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. <a class="cross-ref" href="#anz1a">[zur 1. Textstelle]</a> <a href="#anz1b">[zur 2. Textstelle]</a></li> … </ol> </div>
Normalerweise wird das Anmerkungsverzeichnis automatisch ans Ende positioniert. Falls eine spezielle Position gewünscht wird:
<fz_insert_note><h5>Anmerkungen</h5></fz_insert_note>
Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung, also unvollständig.
lvz steht für "Literaturverweiszeichen".
Als Verweistext wird das Autor-Jahr-System verwendet.
<p>Lorem ipsum <a class="li" id="#lvz-kettler-2008" href="#kettler-2008" title="Kettler, Dietmar: Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater. …">[Kettler
2008]</a> dolor adipisit.</p>
<p>Lorem ipsum <fz_literature name="Kettler 2008"><strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> …</fz_literature> dolor adipisit.</p>
<p>Consectutur <fz_literature name="Kettler 2008" /> eiusmod tempor.</p>
Also einfach den Beleg weglassen.
<fz_literature name="O'Neill 2006"><strong>O'Neill</strong>, ME et al.: Postural effects when cycling in late pregnancy, Woman Birth, 19 (4): 107-11, 2006 Dec.</fz_literature>
Ja, das einfache Anführungszeichen ist nicht das typografische korrekte Apostroph, sondern nur ein ähnliches, als Ersatz akzeptiertes Zeichen.
sondern [Kettler et al. 2008][Kettler 2008]
Der Verweis soll kurz bleiben um den Lesefluss nicht mehr als nötig aufzuhalten.
[Herry 2007a] [Herry 2007b]
[Erstes_Namenspräfix1 Zweites_Namenspräfix1 …]Familienname1[, Erster_Vorname_ausgeschrieben1 Zweiter_Vorname_als_Initial1 …][ ; Familienname2, Erster_Vorname_ausgeschrieben2 ; …]: Titel : Untertitel. [Bandangabe ][Auflageneigenschaften ]nächster_Verlagsort : Verlagskurzbezeichnung, Jahr_der_Auflage[ (Gesamttitel, Hausangaben)].[- ISBN #####][ S. #-#] & oder und vor dem letzten Autor in einer Aufzählungtitle.Selbstständig:
<strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Berlin: Rhombos-Verlag, 2008. 240 Seiten. 25,00 €. ISBN 978-3-938807-99-6
Unselbstständig:
<strong>Leser</strong>, H.; <strong>Icke</strong>, S.: <em>Rechts abbiegende Lkw und Radfahrer. Feldversuche zum Blickverhalten von Lkw-Fahrern.</em> VDI-Berichte Nr. 1986, 2007. S. 3–17. 98,00 €. ISBN 978-3-18-091986-7
Mehr zur Auszeichnung und Gestaltung, inklusive Beispielseite, siehe: http://borumat.de/html/literaturverzeichnis-nach-din-1505-mit-dl-plus-autor-jahr
<div class="li"><p><strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em>…</p></div>
<div class="li"> <h4>Literatur</h4> <dl> <dt id="kettler-2008">Kettler 2008</dt> <dd><strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> … <a class="cross-ref" href="#lvz-kettler-2008">[zur Textstelle]</a></dd> </dl> </div>
Hinter der Rubrik "Zum Autor".
Noch nicht ausgereift: [Ohne Textstelle] ist in diesem Fall redundant.
<div class="li"> <h4>Literatur</h4> <dl> <dt id="kettler-2008">Kettler 2008</dt> <dd><strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> … <span class="noref">[Ohne Textstelle]</span></dd> </dl> </div>
<p>Lorem ipsum <fz_literature name="Kettler 2008"><strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> …</fz_literature> doloret.</p> <fz_literature insert="false" name="Leser 2007"><strong>Leser</strong>, H.; <strong>Icke</strong>, S.: <em>Rechts abbiegende Lkw und Radfahrer. Feldversuche zum Blickverhalten von Lkw-Fahrern.</em> …</fz_literature>
<div class="li"> <h4>Literatur</h4> <dl> <dt id="kettler-2008">Kettler 2008</dt> <dd><strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> …<a class="cross-ref" href="#lvz-kettler-2008">[zur Textstelle]</a></dd> <dt id="leser-et-al-2007">Leser 2007</dt> <strong>Leser</strong>, H.; <strong>Icke</strong>, S.: <em>Rechts abbiegende Lkw und Radfahrer. Feldversuche zum Blickverhalten von Lkw-Fahrern.</em> … <span class="noref">[Ohne Textstelle]</span></dd> </dl> </div>
<h4>Quellen</h4> <fz_literature_listing><h5>Literatur</h5></fz_literature_listing> <h5>Weitere verwendete wissenschaftliche Literatur</h5>
Beispiele: Input-Output-Funktion, Vincent-van-Gogh-Straße, 12-Volt-Ausführung, Ultimate-5-Halterung ("Ultimate 5" ist eine Modellbezeichnung des Herstellers Ortlieb), 400-Euro-Job, Conditio-sine-qua-non-Formel, Peer-to-Peer-Client, das Zu-spät-Kommen, das In-Kraft-Treten
Bei Anführungszeichen:
Richtig: "Auferstanden-aus-Ruinen"-Hymne, "Harry-Potter"-Roman
Falsch: "Auferstanden aus Ruinen"-Hymne, "Harry Potter"-Roman
Achtung! Innerhalb von Anführungszeichen, wenn danach kein angekoppelter Bestandteil folgt, muss nicht durchgekoppelt werden: "Ultimate 5"
Ausnahmen bei der Pflicht zur Durchkoppelung: Eigennamen
Beides ist erlaubt: Robert Bosch Stiftung, Robert-Bosch-Stiftung
Für eine Richtlinien zu Thema "Wann Ziffern, wann Zahlwörter" gab es keine Einigung innerhalb der Redaktion.
Für eine Richtlinien zu Thema "Wann Einheitenzeichen, wann ausgeschriebenes Wort für Einheit" gab es keine Einigung innerhalb der Redaktion.
Entweder strong oder em, nicht jedoch beides
zugleich.
Keine Verwendung von Großbuchstaben zur Betonung (ausser der Autor besteht auf diese hässliche Form ;)
Sie werden "verschleiert" damit es die "Harvester" der Spammer etwas schwerer haben, sie zu ernten.
<fz_email>info@arndt-last.de</fz_email>
Ausgegeben wird als Quelltext bei aktiviertem Javascript:
<span class="unobscured"><a href="mailto:redaktion@fahrradzukunft.de">redaktion@fahrradzukunft.de</a></span>
Bei deaktiviertem Javascript:
<span class="obscured">mail<span class="crap">|Spamschutz: Text zwischen senkrechten Balken entfernen|</span>@fahrradzukunft.de</span>
Der Nutzer am Display, mit aktiviertem CSS, bekommt den Inhalt des span.crap nicht zu sehen.
Wenn ein Name, z. B. eines Herstellers, oft in einem Artikel genannt wird, kann die Verwendung einer Abkürzung nützlich sein. Die Abkürzung wird beim ersten Auftreten des ausgeschriebenen Namens eingeführt. Es werden keine Abkürzungen verwendet, die sich Marketingleute ausgedacht haben, wie z. B. "r-m" für "Riese und Müller", sondern schlichte Abkürzungen aus Großbuchstaben. Das stört die Lesegewohnheiten (Großschreibung von Substantiven), die Erkennung von Wortarten nicht.
Beispiel:
Marketingmäßig zumindest scheint Riese und Müller (im Folgenden RM) mit
dem Birdy auch im Reisesegment mitfischen zu wollen.
Folge aus Frage und Antwort:
<div class="interview"> <h4>Interview mit Professor …</h4> <p>Einleitende Worte …</p> <div class="q-and-a"> <p class="question">…</p> <div class="answer"><p>…</p></div> </div> <div class="q-and-a"> <p class="question">…</p> <div class="answer"><p>…</p><p>…</p></div> </div> … </div>
Es ist unwahrscheinlich, dass Fragen aus mehr als einem Absatz bestehen. Daher wird P dafür verwendet. DIV soll bevorzugt ausschließlich zum Gruppieren verwendet werden.
Das Schwerpunktthema wird auf der Editorialseite eingetragen: <!-- thema: Ledersattel --> <body class="editorial">
Das Schwerpunktthema steht in der jeweiligen Überschrift auf der Archivseite:
<th>Ausgabe 11: <span class="main-topic">Ledersattel</span></th>
Das Erscheinungsdatum wird auf der Editorialseite eingetragen: <!-- erscheinungs_datum: 2010-4-24 --> <body class="editorial">
<p class="publication-date">Erschienen im April 2010</p>
Der Verweis wird automatisch per PHP erzeugt.
<p class="pdf-version"><a href="/pdf/fz-ausgabe-11.pdf">Diese Ausgabe als PDF</a></p>
Das Verzeichnis wird automatisch per PHP erzeugt.
<div class="toc">…</div>
Der Verweis auf den Bereich "Rechtliche Hinweise" wird per CSS ausgeblendet.
Bei mehr als einem Autor: "Zu den Autoren"
Bei einer Autorin: "Zur Autorin"
<div class="about"> <h4>Zum Autor</h4> <p><img … /> Michael Wandinger ist seit 20 Jahren in der Informatik tätig, …</p> </div>
Der Abschnitt wird automatisch per PHP erzeugt.
Direkt hinter dem Bereich "Zum Autor".
<div class="about"> <h4>Zum Autor</h4> … </div <div class="manifestations"> <h4 id="manifestations">Rechtliche Hinweise</h4> <p>Alle auf dieser Seite gemachten Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne jegliche Gewährleistung. Die Autoren und der Verein "Fahrradzukunft" lehnen jegliche Haftung für unmittelbare und mittelbare Schäden durch Befolgung oder Nichtbefolgung von auf dieser Seite gegebenen Ratschlägen ab.</p> <p>Alle Fotos, Grafiken oder Tabellen stammen von den jeweiligen Autoren. Ausnahmen sind gekennzeichnet.</p> </div>
<div class="emphasized">…</div>
Erscheint jeweils auf der Startseite und dem Editorial der aktuellen Ausgabe.
<div class="announcement">…</div>
<blockquote> <p>Computers rarely improve the efficiency of the information work they are designed for because they are too hard to use and do too little that is sufficiently useful. Their many features, designed to make them more marketable, merely increase cost and complexity. (Landauer, Thomas K.: <em>The Trouble with Computers.</em> The MIT Press, 1996.)</p> <p>Modularized software and networked computing will require a re-engineering of the entire economy and of a substantial part of our culture. (<a href="http://www3.sympatico.ca/cypher/computers.htm">William Sheridan</a>)</p> </blockquote>
Keine Anführungszeichen um das Blockzitat!
Zum Beispiel in der Rubrik "Gelesen".
Zwei Fälle werden unterschieden:
<h3 id="content">Gelesen</h3> <p class="author"><span>gelesen von </span>Volker Briese</p> <div class="toc">…</div> <h4 id="ding-der-nation">Ding der Nation?</h4> <div class="li">…</div> … <div class="author"><h5 id="zum-autor">Zum Autor</h5>…</div> <h4 id="lorem-ipsum">Lorem Ipsum</h4>
<div class="li">…</div> … <div class="about"><h5 id="zum-autor-2>Zum Autor</h5>…</div>
<!-- author: Volker Briese --> <h4 id="ding-der-nation">Ding der Nation?</h4> <div class="li">…</div> … <div class="about"><h5 id="author">Zum Autor</h5>…</div> <h4>Lorem Ipsum</h4>
<div class="li">…</div> … <div class="about"><h5>Zum Autor</h5>…</div>
<h3 id="content">Gelesen</h3> <div class="toc">…</div> <h4 id="ding-der-nation">Ding der Nation?</h4> <p class="author"><span>gelesen von </span>Volker Briese</p> <div class="li">…</div> … <div class="author"><h5 id="author">Zur Autorin</h5>…</div> <h4 id="welche-bedingungen-machen-unfaelle-schwerer">Welche Bedingungen machen Unfälle schwerer?</h4>
<p class="author"><span>gelesen von </span>Carmen Hagemeister</p>
<div class="li">…</div> … <div class="author"><h5>Zur Autorin</h5>…</div>
<!-- class: mixed --> <!-- author: Volker Briese --> <!-- author: Volker Briese --> <h4>Ding der Nation?</h4> <p class="author"><span>gelesen von </span>Volker Briese</p> <div class="li">…</div> … <div class="about"><h5 id="author">Zum Autor</h5>…</div> <h4>Welche Bedingungen machen Unfälle schwerer?</h4>
<p class="author"><span>gelesen von </span>Carmen Hagemeister</p>
<div class="li">…</div> … <div class="author"><h5>Zur Autorin</h5>…</div>
Anmerkung:
Die Überschrift <h1>title: Gelesen</h1> wird automatisch erzeugt.
Die Überschrift für "Zum Autor" etc. ist h5 und nicht wie sonst h4.
Wenn mehrere Artikel auf einer stehen, erscheint der Hinweis nur einmal am Ende der Seite und nicht am Ende jedes Artikels.
Der Code wird automatisch per PHP erzeugt.
Es wird ein Bildlink zu einer großen Version des Titelbildes (1000px Höhe) angeboten.
<h3 id="content">Editorial</h3> <table class="pic fr"> <tr> <th><a class="pic" href="/bilder/12/titelbild-gross.jpg"><img src="/bilder/12/titelbild.jpg" alt="" height="283" width="200"></a></th>
</tr> </table>
Merkmale eines Beitrags:
Aus: oder Fotograf Bild von:Gefunden:Gefunden: um beides abzudecken.<div class="hohlspeiche"> <div class="text">
<p>Übrigens ist die Sorge um den hohen Verschleiß der Spike-Spitzen …</p> </div> <div class="reference">
<p>Gefunden: Pippi Langstrumpf</p>
<p>Aus: Bike 2/09</p>
</div>
<p>Lorem ipsum …</p>
</div>
<div class="hohlspeiche"> <table class="pic">
<tr> <th><img src="…" /></th> </tr> <tr>
<td>Gefunden: Pippi Langstrumpf</td> <td>Aus: <a href="…">http://example.tld</a></td> </tr> </table> <p>Lorem ipsum …</p> </div>
Die Rubrik kann eine oder mehrere Rezensionen enthalten.
Wenn mehrere Rezensionen enthalten sind, können diese von einem oder mehreren Rezensenten stammen.
<h3 id="content">Gelesen: Ding der Nation?</h3> <p class="author"><span>gelesen von </span>Volker Briese</p> <div class="toc">…</div> <div class="li">…</div> … <div class="author">…</div>
<h1>title: Gelesen: Ding der Nation? </h1> <!-- author: Volker Briese --> <!-- short_title: Gelesen --> <div class="li">…</div> … <div class="author">…</div>
Achtung! short_title ist nötig, weil sonst der Eintrag in der Hauptnavi zu lang wird.
Die Überschrift sollte möglichst den Titel und den Autor des Buches nicht enthalten, da der Literaturbeleg direkt hinter der Überschrift folgt.
<div class="li"> </p>…</p> </div
Details zu Literaturbelegen: siehe
Ein Cover sollte, wenn möglich für jede Besprechung bereitgestellt werden.
<div class="li"> <p><img … /></p> </div>
Reihenfolge:
<div class="l-and-r">
<h4>Steil auf Kurz</h4>
<p class="reference">Zu: <a href="/04/lastenanhaenger/">Lastenanhänger</a> (Ausgabe 4)</p>
<div class="letter">
<p>…</p>
<p>…</p>
<p class="author"></p>
</div>
<div class="reply">
<p>…</p>
<p>…</p>
<p class="author">Andreas Oehler, Autor des Artikels, Redaktionsmitglied</p>
</div>
</div>
<div class="l-and-r"> <h4>Steil auf Kurz</h4> <fz_ref>/4/lastenanhaenger/</fz_ref> <div class="letter">
Als Linktext in reference wird bewußt nur der eigentliche
Titel verwendet. So ist das Wesentliche leichter für den Leser erfassbar.
Leserbriefe erhalten jeweils einen Teaser als Überschrift
Grußformel, falls
Andreas Oehler, Autor
des Artikels, RedaktionsmitgliedDie RedaktionMichael Wilch, Autor des
ArtikelsBeide Stränge sind verfügbar: HTML-Versionen, PDF-Versionen.
Die gesamte Seite wird per PHP automatisch erzeugt.
Wichtige Änderung gegenüber dem alten Archiv: der Nutzer kann auf der Archivseite alle PDF-Links sehen, wenn er einen wählt, erscheint sein Login und er landet dann direkt auf dem ausgewählten PDF, muss also nicht mehr wie bisher erneut auswählen.
Eine andere Änderung: Auf der Archivseite stehen jetzt auch die PDFs einzelner Artikel bereit.
Das Editorial ist bei der Onlineversion die Entsprechung der Gesamtausgabe im PDF.
Mit dem Markup sind sämtliche Bestandteile separat per Nachfahren-Selektor im Stylesheet gestaltbar.
<table class="archive"> <tbody> <tr class="issue"> <th>Ausgabe 5</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>Eine deutsche "Lichtkafkaeske"</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>Überholverhalten von Kraftfahrzeugen</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>…</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> </tbody> <tbody> <tr class="issue"> <th>Ausgabe 4</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>Lowrider = Lowquality?</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>Warum brechen Gepäckträger?</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>…</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> </tbody> </table>
<dl><dt>Frage</dt><dd>Antwort</dd></dl>
div um label und input-Paare
(also Layout-Markup), damit sie ohne Autorenstylesheet gut nutzbar bleiben
<form id="registration" …> <fieldset> <legend>…</legend> <div><label for="Vorname">Vorname</label><input id="Vorname" name="Vorname" … /></div> … </fieldset> <fieldset> <legend>…</legend> <div><label for="Beruf">Beruf/ Spezialgebiet<br /> <span>z. B. Lehrer/ Mathe-Physik,<br /> E-Technik-Ing/ Mobilfunk,<br /> Polizist/ Diebstahlprävention, …</span></label> <input id="Beruf" name="Beruf" size="40" type="text" /> </div> </fieldset> <input id="submit" … /> </form>
Nebeninformation im Label werden durch das span von der
Hauptinformation abgegrenzt.
Im Stylesheet erhält label ein hinreichend große Breite,
damit nicht zu viele Umbrüche die Lesbarkeit beeinträchtigen.
Die jeweiligen Fehlerdokumente sind freundlich zum Leser und verwendet keine für ihn fremden Begriffe wie "404". Es enthält die das Suchfeld, die Service-Navigation und eine Mailadresse zum Webmaster. So kann der Leser sich entweder leicht selber helfen oder den Webmaster informieren.
Hier werden nur Merkmale aufgeführt, die sich direkt auf die Gebrauchstauglichkeit auswirken
Ja.
Siehe: http://borumat.de/html-und-css-tipps#bilduntertitel-maximale-so-breit-wie-bild
zwischen Vorder- und Hintergrund
werden farblich hervorgehoben
Nur der Nutzer kennt die beste Schriftgröße für seine Sehkraft, nicht
der Autor. Daher wäre es eigentlich geboten, wesentliche Teile wie Fließtext
und Navigation als 1em ausgeliefert. Jedoch beträgt die Schriftgröße
bei typischen Browsern im frisch installierten Zustand 16px. Leider
wissen bisher nur wenige Nutzer davon, dass man diesen Standard dauerhaft
anpassen kann. Bei Verdana ist 16px sehr groß. Daher wird hier der "reinen
Lehre" nicht gefolgt und body die
Größe 0.875em zugewiesen.
Inhalte, wie z. B. eine Legend, werden auf 0.85em ihres
Elternelementes verkleinert.
Zu lange Zeilen lassen sich schlecht lesen. Besonders auffällig ist dies bei sehr breiten Displays. Daher wird eine maximale Zeichenzahl pro Zeile im Bereich Fließtext angegeben.
Internet Explorer 6 unterstützt die Eigenschaft max-width nicht.
Damit auch in diesem weit verbreiteten Browser die nützliche Eigenschaft
umgesetzt wird, ist ein spezielles
Skript per Browserweiche eingebunden.
<!–[if lte IE 6]>
<script type="text/javascript" src="/css/minmax.js"></script>
<![endif]–>
.account { white-space: nowrap }