Die Richtlinien wurden ab Ausgabe 4 entwickelt.
Zwar sind auch die Ausgaben 0-3 überarbeitet, es kann jedoch vorkommen, dass in diesen älteren Ausgaben einige Richtlinien nicht umgesetzt wurden, weil an alten Ausgaben nicht zu stark im Nachhinein etwas verändert werden sollte.
Ein Teil des Markups wird per PHP automatisch generiert. Hinweise speziell dazu stehen in grau hinterlegten Kästen.
"Sprechende" URLs und Dateinamen sind ein Ziel. Das ist nützlich für Leser, die z.B. einen Link am Telefon buchstabieren wollen, aber auch für Suchmaschinen, die einzelne Bestandteile einer URL berücksichtigen, wenn sie mit dem Suchwort übereinstimmen.
Alle HTML-Dokumente tragen den Namen index.php. Bei allen
Pfaden, die auf einen / enden,
liegt dahinter ein HTML-Dokument index.php
Namen enthalten keine Großbuchstaben, Leerzeichen, Sonderzeichen oder
Unterstriche. Unterstriche führen beim Ablesen aus unterstrichenen Links
leicht dazu, dass sie mit einem Leerzeichen verwechselt werden. Stattdessen
wird Minus als Trennzeichen eingesetzt: /foo-bar/
| Bereich | Pfad | class in body | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Startseite | / |
home |
|
| Artikel einer Ausgabe | /5/ |
editorial |
Editorial |
/5/lichtkafkaeske/ |
|||
/5/gelesen/ |
read |
Rubriken | |
/5/leserbriefe/ |
letter-to-editor |
||
/5/hohlspeiche/ |
hohlspeiche |
||
| Service-Seiten | /archiv/ |
archive |
|
/impressum/ |
impressum |
||
/impressum/satzung.pdf |
|||
/faq/ |
faq |
||
/registrierung/ |
registration |
||
| Bilder | /bilder/05/lichtkafkaeske/01.jpg |
Bild. Weil der Dateimanager meines Editors leider keine sinnvolle numerisch-alphabetische Sortierung beherrscht (1.jpg, 10.jpg, 2.jpg) tragen die Bildordner und Dateinamen als pragmatischen Kompromiss führende Nullen. Bild-URLs werden nicht häufig weitergeben und daher ist bei Ihnen Schönheit und Purismus nicht so hochrangig wie bei URLs von Dokumenten. Bilder stehen in einem eigenen Ast, obwohl sie logisch besser direkt in das Verzeichnis eines Artikels passen, weil es so übersichtlicher im Dateimanager bleibt. Auch dies also ein bewußter Kompromiss. |
|
/bilder/05/lichtkafkaeske/michael-wandinger.jpg |
Portraitbild eines Autors. Vorname und Nachname vollständig. Auch wenn ein Autor Redakteur ist und daher sein Portraitbild öfter verwendet wird, soll das Bild jedesmal in den Bilder-Ordner des Artikels platziert werden. |
||
/bilder/05/lichtkafkaeske/formel-01.png |
Formel-Bild | ||
/bilder/05/lichtkafkaeske/schmuck-01.png |
Schmuckbild. Sie sollen die Zählung der normalen Bilder nicht beeinflussen. |
||
/bilder/05/titelbild.jpg |
Titelbild | ||
/bilder/05/lichtkafkaeske/01-big.jpg/bilder/05/lichtkafkaeske/michael-wandinger-big.jpg |
Große Versionen von Bildern. Aus programmiertechnischen Gründen kann das Postfix "-gross" nur beim Titelbild verwendet werden, nicht jedoch auch bei den anderen. |
||
/bilder/05/lichtkafkaeske/01-orig.jpg |
Originalbild Sie werden nicht auf die Hauptdomain hochgeladen, sondern dienen dem Bildredakteur zur Erstellung der verschiedenen Versionen. Der Bildredakteur archiviert sie lokal bei sich. |
||
| Fehlerseiten | /error/401/ |
error |
|
| Technische Bereiche | /css/default.css |
Medienspezifische Blöcke sind hier per @media eingebunden |
|
/css/bilder/logo.gif |
Per CSS eingefügte Bilder. | ||
/includes/ |
Includes | ||
| PDFs | /pdf/fz-ausgabe-5.pdf/pdf/fz-ausgabe-5-lichtkafkaeske.pdf |
Der Name garantiert denjenigen, die das PDF abspeichern,
eine leichte Zuordnung. "ausgabe" kommt im Namen vor, damit die Zahl nicht als Jahreszahl fehlinterpretiert werden kann. |
Standardauszeichnungen werden nicht erwähnt, nur Besonderheiten.
Ja.
Für das zweispaltige Layout werden 2 TDs genutzt, weil CSS schlecht für Spaltenlayouts geeignet. Siehe dazu auch:
Ja
Ja. Sonderzeichen und Umlaute, die unterstützt werden, werden nicht als Entities geschrieben. Das erleichtert das Lesen und Pflegen der Seiten für den Editor.
Kein Byte Order Mark (BOM).
Ja
Da FZ in deutscher Sprache erscheint: <html
lang="de" xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="de">
Passagen mit englischsprachigem Inhalt erhalten: xml:lang="en" lang="en"
Damit Suchmaschinen nur eine einzige Adresse einer Ressource listen (Kanonizität), sind in .htaccess Weiterleitungen eingerichtet:
# Weiterleitung 301
# von http://www.fahrradzukunft.de/*
# nach http://fahrradzukunft.de/*
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.fahrradzukunft\.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*) http://fahrradzukunft.de/$1 [NC,R=301]
# Weiterleitung 301
# von http://www.fahrradzukunft.de/*/index.php
# nach http://fahrradzukunft.de/*/
RewriteCond %{THE_REQUEST} index\.(php) [NC]
RewriteRule (.*)index\.(php) /$1 [NC,R=301]
Wenn alte Artikel neu ausgezeichnet werden, erhalten sie auch eine URL nach dem Muster der neuen Artikel. Für den alten URL wird eine Weiterleitung eingerichtet.
<table class="column-layout"> <tr> <td class="logo-td"></td> <td class="search-td"></td> </tr> <tr> <td class="nav-td"></td> <td class="content-td"></td> </tr> </table>
Englischsprachige Bezeichnungen. Nur Klassennamen, die Struktur transportieren.
Also zum Beispiel nicht grey-box sondern summary.
Vorab: URLs als Linktext werden vermieden, weil natürliche Sprache besser lesbar ist.
Wenn doch ein URL als Linktext dient, erhält er bevorzugt die Form http://example.tld statt http://www.example.tld oder www.example.tld
- natürlich nur wenn die Inhalte nicht ausschließlich auf der Subdomain .www erreichbar
sind.
Dies hat auch Vorteile für Suchmaschinen, die beim URL nur eine maximale Anzahl von Bestandteilen auswerten (Google z.B. bis zum achten Trennzeichen). Fällt www weg, wird ein Bestandteil mehr interpretiert.
Falls eine deutschsprachige (Start)Seite existiert, erhält sie den Vorzug gegenüber der englischsprachigen.
Sie werden mit (PDF) direkt im Linktext eindeutig
gekennzeichnet. Beispiel <a href="…">Messwerte (PDF)</a>
Sie entsprechen der Überschrift des zugehörigen Artikels und werden allenfalls gekürzt.
<h1>title: Der Verkehr in Valencia aus der Fahrradperspektive</h1> <!-- short_title: Verkehr in Valencia -->
<title>Säuglingstransport | Fahrradzukunft Ausgabe 8</title>
Das Was ist wichtiger als das Wo. Der Titel einer Seite erscheint als Beschriftung eines Browsertabs. Die Breite der Tabs ist begrenzt, der hintere Teil eines längeren Namens wird also nicht mehr sichtbar. Wenn der Sitename vorne im Titel steht, sieht der Nutzer, falls er mehrere Tabs der Site geöffnet hat, dasselbe. Daher steht der Seiteninhalt vorne im Titel und nicht der Sitename.
<title></title> <h1>title: Der Verkehr in Valencia aus der Fahrradperspektive</h1>
Das gibt es zur Zeit mangels PHP-Skript nicht. Das Lastenheft ist jedoch fertig.
<body>
<div class="skip"><a href="#content">Sprunglink zum Inhalt</a></div>
<div class="search">…</div>
<div class="service-nav">…</div>
Die gesamte Navigation wird per PHP automatisch erzeugt. Mögliche Kurztitel stehen im Artikel selbst. Pfade stehen in der jeweiligen Editorial-Seite: <!-- artikel_liste: --> <!-- artikel_liste: ledersattel-1/ --> <!-- artikel_liste: ledersattel-2/ --> <!-- artikel_liste: ledersattel-3/ --> <!-- artikel_liste: kettennietendruecker/ --> <!-- artikel_liste: tandem-starrgabel/ --> <!-- artikel_liste: selbstbau-lastenanhaenger/ --> <!-- artikel_liste: nabendynamo-lade-adapter/ --> <!-- artikel_liste: vivavelo/ --> <!-- artikel_liste: leserbriefe/ --> <!-- artikel_liste: hohlspeiche/ --> <body class="editorial">
<div class="nav">…</div>
<li><a href="/05/">Editorial</a></li> <li class="active"><strong>Eine deutsche "Lichtkafkaeske"</strong></li>
Nur mit dem Element strong allein, kann es Schwierigkeiten
bei der Gestaltung per CSS geben. Im engen Sinne handelt es sich also
bei class="active" um redundantes Markup.
<div class="content">…</div>
Hier geht es nicht um Service-Seiten oder um die Navigation
<h3 id="content">Der Verkehr in Valencia aus der Fahrradperspektive</h3> <p class="subtitle">Reisebeobachtungen</p> <p class="author"><span>von</span> Dipl.-Ing. Tadej Brezina</p>
<h1>title: Der Verkehr in Valencia aus der Fahrradperspektive</h1> <!-- subtitle: Reisebeobachtungen --> <!-- author: Dipl.-Ing. Tadej Brezina -->
<table class="data">…</table>
<table><caption>Tabelle 1: …</caption>…</table>
Zusätzliche Informationen werden in tfoot aufgenommen.
Bevorzugt als ol.
Anmerkungszeichen: <span class="an">[1]</span>
Falls nur eine einzige Anmerkung vorkommt, wird das Anmerkungszeichen * eingesetzt:
<span class="an">*</span>
Falls in der gleichen Tabelle bereits Literaturverweise vorkommen und
deshalb alphanumerische Anmerkungszeichen bereits belegt sind, werden
arabische Kleinbuchstaben eingesetzt:
<span class="an">[a]</span>
Jede Tabelle erhält eine Nummerierung nach dem Muster
<table><caption>Tabelle 1: …</caption>…</table>
Die ganze Gruppe der Versionen des Internet Explorers beherrscht empty-cells nicht.
Also für leere Zellen.
Bei sehr umfangreichen Tabellen kann im Class-Attribut der Wert big angegeben werden. Das führt zu einer minimal verringerten Schriftgröße.
Wenn keine weiteren Angaben gemacht werden, wird jede Datentabelle per CSS mit Zebrastreifen ausgestattet.
Wird dies nicht gewünscht, kann dies mit der Angabe der Klasse nozebra bewirkt werden:
<table class="data nozebra">…</table>
Bild gilt hier als Oberbegriff für Foto, Grafik oder Diagramm.
Standardfälle/ typische Bildklassen:
Falls der Inhalt eines Bildes sich bei der Auflösung des eingebetteten Bildes nicht erschließt, wird ein Link zu einer großen Version angeboten. Alternativ: Das Bild wird größer eingebunden, bis hin zu einer maximalen Breite von ca. 700px.
"Inhalt des Alt-Attributes" wird im Text abgekürzt als "Alt-Text". "Leerer
Alt-Text" meint alt="", nicht das Weglassen des Attributes.
Die Kernfragen lauten: Wann belästigt der Alt-Text den Leser/Hörer, wann trägt er wesentlich zum Erreichen des Kommunikationszieles der Seite bei? Hat der Alt-Text einen Wert für den Leser/Hörer?
th und
Legenden als td ausgezeichnet. Eine Legende
ist also durch dieses Markup einem Bild klar zugeordnet.alt="" den Dateinamen des Bildes
aus. Nicht schön, aber viel weniger störend als das doppelte Ausgeben
einer bereits existierenden Information.05.jpg folgen, wirkt sich das fehlerhafte
Verhalten des Textbrowsers kaum negativ aus.Der blinde Usability-Experte Bernhard Stoeger (Uni Linz, Österreich) hat mir explizit bestätigt, dass meine Überlegungen zum Alt-Text zutreffend sind.
Weiterführender Text Guidelines on alt texts in img elements von Jukka Korpela mit tiefgehenden Überlegungen dazu, wie ein guter äquivalenter Text verfasst werden kann und wie er sich von einer Bildbeschreibung unterscheidet.
Ebenfalls interessant: Use of ALT texts in IMGs von Alan Flavell.
Ja. Dann können Browser die Seite schneller aufbauen. Sie wird jedoch von einem Skript automatisch generiert. Daher: keine solchen Angaben im Quelltext.
Zum Markup siehe auch: http://www.cs.tut.fi/~jkorpela/www/captions.html
<table class="pic"> <tr> <th><img …/></th> </tr> <tr> <td>…</td> </tr> </table>
Möglichst keine p innerhalb von td, sonst
müssen extra Regeln definiert werden, damit der Abstand zwischen Bild
und Bildbeschriftung klein bleibt.
Warum wird nicht die folgende Auszeichnung verwendet?
<div class="pic"><img … /><div>Lorem ipsum</div></div>
Zum einen, weil man bei dieser Auszeichnung Aufwand treiben muss, wenn man auf diese Weise auch Gruppen von Bildern mit Legende neben- oder untereinander positionieren will oder wenn eine Legende sich auf mehrere Bilder bezieht und dies auch im Markup, nicht nur in der Visualisierung, deutlich werden soll.
Zum anderen, weil eine Tabelle auf sehr einfach Weise erlaubt, dass
die Legende nicht breiter wird als das Bild. Per CSS wird für
alle Bildtabellen die Breite auf 1px gesetzt. Bei div müsste
für jedes Bild die konkrete Breite des Bildes als Breite für das div angegeben
werden.
<table class="pic"> <tr> <th><img …/></th> </tr> </table>
Als Markup genügen würde selbstverständlich <div class="pic"><img …
/></div>
Durch die pauschale Auszeichnung von Bildern mit table wird
es für die Autoren leichter, mal eine Legende einzufügen, bzw.
sie wieder zu entfernen.
<table class="pic"> <tr> <th><img …/></th> <td>…</td> </tr> <tr> <th><img …/></th> <td>…</td> </tr> </table>
<table class="pic"> <tr> <th><img …/></th> <th><img …/></th> </tr> <tr> <td colspan="2">…</td> </tr> </table>
<table class="pic fl"> für links stehende Bilder,
die umflossen werden und
<table class="pic fr"> für Bilder, die rechts stehen
Einzelne Bilder, die typischerweise umflossen werden, wie das Bild des
Autors könnten auch mit einem Semantik transportierenden Microformat wie class="author" versehen
werden. Aber fl oder fr ist universeller einsetzbar.
<a class="pic"><img … /></a>
Verweise auf größere Versionen von Bildern werden automatisch per PHP erzeugt.
Sollten sich Leser beschweren, dass ihnen die Bildvergrößerung verborgen bleibt, überlegen wir neu, ob und wie man das Skript erweitern kann, z.B. durch Ausgeben eines Hinweistextes.
Muster Bild 1:
Der Inhalt bezieht sich auf das Bild. Eine Teilzusammenfassung, also eine Zusammenfassung des Inhaltes eines oder mehrerer Absätze in der Nähe eines Bildes ist nicht möglich.
Bei Legenden mit mehr als einem Satz werden Satzzeichen am Ende verwendet. Besteht die Legende nur aus einem Satz, entfällt das Satzzeichen am Ende.
Alle Grafiken erhalten eine Nummerierung und eine Legende.
Der Gestalter und die Redaktion entscheidet, ob einem Foto einer der folgenden Zustände zugewiesen wird:
Bilder oder Grafiken, die nicht vom Autor stammen, werden gekennzeichnet.
Von: M. Wandinger
Der Bezeichner Von: hat zwei Vorteile:
Bild
1: oder Tabelle 1: unterscheidenBilder die inhaltlich keine Bedeutung haben, sondern vielmehr nur als Schmuck dienen, erhalten keine Bildbezeichner.
Sie werden "verschleiert" damit es die "Harvester" der Spammer etwas schwerer haben, sie zu ernten.
<?php echo email("mail@fahrradzukunft.de") ?>
Ausgegeben wird als Quelltext:
<span class="obscured">mail<span class="crap">|Spamschutz:
Text zwischen senkrechten Balken entfernen|</span>@fahrradzukunft.de</span>
Bei Lesern, die Javascript aktiviert haben,
<span class="crap">|Spamschutz: Text zwischen senkrechten
Balken entfernen|</span>wird der Text via CSS ausgeblendet.
Checkliste: Bild oder Text, Block oder Inline, Formelzeichen, Präfix im Dateinamen, Alt-Text, UTF8 oder Entity, …
Mathematische Formeln mit Sonderzeichen, die nicht in typischen Zeichensätzen enthalten sind oder komplexe Formeln, z.B. solche mit Brüchen lassen sich auf zwei Arten zugänglich auf einer Webseite anbieten:
MathML wird leider nur von sehr wenigen Browsern unterstützt. Bei etlichen Browsern muss erst ein Plugin installiert werden, damit der eingebettete Code sichtbar wird. Variante Eins fällt also flach.
Das LaTeX-Markup einer Formel im Alt-Attribut (fett hervorgehoben) dagegen ist ohne Probleme für Blinde in ihrem Screenreader zugänglich - laut persönlicher Auskunft des blinden Usability-Experten und Mathematikers Bernhard Stoeger (Uni Linz). Auch die Wikipedia setzt diese Variante ein.
Inline:
<p>Lorem ipsum <img
class="formula"
alt="\int_0^\infty e^{-x^2}\,dx."
src="/bilder/05/lichtkafkaeske/formel-01.png"> adipisit.</p>
oder
<p>Lorem ipsum <br /> <img
class="formula"
alt="\int_0^\infty e^{-x^2}\,dx."
src="/bilder/05/lichtkafkaeske/formel-01.png"><br /> adipisit.</p>
Block:
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit.</p>
<table class="pic formula">
<tr>
<th><img
class="formula"
alt="\int_0^\infty e^{-x^2}\,dx."
src="/bilder/05/lichtkafkaeske/formel-01.png"/></th>
</tr>
</table
<p>Aliquam augue odio, elementum sit amet, molestie ut, rutrum pretium, odio.
Mauris elit.</p>
Mathematische Formeln, deren Zeichen in typischen Zeichensätzen vorhanden sind, werden als Text eingefügt:
Inline:
<p>Lorem ipsum <span class="formula">…</span> adipisit.</p>
oder
<p>Lorem ipsum <br /> <span class="formula">…</span><br /> adipisit.</p>
Block:
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit.</p> <div class="formula">…</div> <p>Aliquam augue odio, elementum sit amet, molestie ut, rutrum pretium, odio. Mauris elit.</p>
Indizes werden mit Hilfe von sub und sup ausgezeichnet.
Zusätzliches LaTeX-Markup im Title-Attribut ist laut Bernhard Stoeger nicht nötig, ja sogar eher störender Ballast. "Einfachheit und Kürze der Darstellung geht vor stilistischer Konformität oder syntaktischer Reinheit."
Tabelle zum Testen, welche Zeichen problemlos dargestellt werden:
| Direkt als UTF8 | Entity | Name |
|---|---|---|
| ∙ | ⋅ | Multiplikationszeichen |
| ÷ | ÷ | Geteiltzeichen |
| α | α | alpha klein |
| β | β | beta klein |
| γ | γ | gamma klein |
| Δ | Δ | Delta groß |
| ≤ | ≤ | Kleiner-Gleich |
| ≥ | ≥ | Größer-Gleich |
| ∑ | ∑ | Summe |
| ∞ | ∞ | unendlich |
| ≠ | ≠ | ungleich |
| ≈ | ≈ | beinahe gleich |
| √ | √ | Wurzel |
| μ | μ | my klein |
| ‰ | ‰ | Promille |
| ± | ± | Plusminus |
| ⅓ ⅔ ⅛ ⅜ ¼ ½ ¾ … | Brüche | |
Weitere siehe: http://de.selfhtml.org/html/referenz/zeichen.htm#benannte_griechisch
Sonderzeichen als kleine GIFs: http://www.med.wright.edu/images/symbols/index.html
Wie in DIN 1338 angegeben, wird als Multiplikationszeichen der Punktoperator ∙ verwendet:
3 ∙ 4
Vor und nach dem Malzeichen steht ein Leerzeichen.
Als Geteiltzeichen wird ÷ verwendet: 3 ÷ 4
Es wird nicht der
Doppelpunkt : verwendet,
weil dieser auch als Satzzeichen vorkommen.
Vor und nach dem Geteiltzeichen steht ein Leerzeichen.
Der Vorteil der Verwendung des / gegenüber
dem ÷,
wäre sein Vorkommen zwischen Einheitenzeichen. Das Auge müsste also nicht
zwei verschiedene Zeichen "erfassen".
Als Minuszeichen bzw. als unäres Minus (der Operator zum Kennzeichnen
des Negativen einer Zahl) wird der
Bindestrich - verwendet:
Eigentlich gibt es ein typografisches korrektes −,
welches besser an Zahlen angepasst ist und etwas niedriger positioniert
ist. Aber es wird noch nicht gut von Browsern unterstützt und der Aufwand
des Markups wäre groß für den sehr kleinen Effekt. Gegen den Einsatz
spricht auch, dass man es, wenn es nicht als Entity geschrieben ist,
kaum von einem normalen Bindestrich unterscheiden kann. Das erschwert
die Korrektur im HTML-Editor.
Vor und nach dem Minuszeichen steht ein Leerzeichen.
Es werden nicht die Unicodezeichen verwendet, weil sonst die Zeichen zu klein und damit schwer lesbar dargestellt werden.
Also v<sub>1/2</sub> und nicht v<sub>½</sub>
Typografisch korrekt ist ″″ und
nicht das hier verwendeten gerade Anführungszeichen ". Ich
möchte den Zusatzaufwand für diesen minimalen Unterschied nicht betreiben.
3 cm × 4 cm
Zitat aus dem Entwurf E DIN 1338:2010-03, S. 21:
"[...] Daher ist es sinnwidrig und falsch, für Formate und dergleichen an Stelle von Termen wie 9 cm × 12 cm, Terme wie 9×12 cm² oder gar 9×12 cm zu verwenden.
Sind die Größen in Wörtern ausgedrückt, so schreibt man die Rechenzeichen am besten ebenfalls als Wort, z. B. „Länge mal Breite“"
Formelzeichen (Abkürzungen für physikalische Größen, Skalare, Vektoren, …) könnten gekennzeichnet werden, aber ich habe mich gegen diesen Aufwand entschieden.
Variablen, Konstanten und Operatoren werden ebenfalls nicht gesondert gekennzeichnet.
Möglichst nicht. Falls doch, muss hier noch ein Modus festgelegt werden.
Für Blinde ist das TeX-Markup umso besser lesbar, je weniger Satz- oder Formatierungsinformationen es enthält, teilte mir Bernhard Stoeger mit. Dies sollte für das TeX-Markup im Alt-Attribut daher angestrebt werden.
Ein nummerierter Bezeichner (fett hervorgehoben) im Alt- bzw. im Title-Attribut
- Beispiel alt="Formel 1: \int_0^\infty e^{-x^2}\,dx." - trägt
laut Bernhard Stoeger nicht zu einer besseren Nutzbarkeit
für blinde Nutzer bei. Zu geschwätzig.
Daher wird keiner eingesetzt.
Wenn ein Name, z.B. eines Herstellers, oft in einem Artikel genannt wird, kann die Verwendung einer Abkürzung nützlich sein. Die Abkürzung wird beim ersten Auftreten des ausgeschriebenen Namens eingeführt. Es werden keine Abkürzungen verwendet, die sich Marketingleute ausgedacht haben, wie z.B. "r-m" für "Riese und Müller", sondern schlichte Abkürzungen aus Großbuchstaben. Das stört die Lesegewohnheiten (Großschreibung von Substantiven), die Erkennung von Wortarten nicht.
Beispiel:
Marketingmäßig zumindest scheint Riese und Müller (im Folgenden RM) mit
dem Birdy auch im Reisesegment mitfischen zu wollen.
Nur eindeutig als falsche Zeichenfolge erkennbare und eindeutig in eine richtige Zeichenfolge Transformierbares wird mit Hilfe eines statischen Skriptes automatisch korrigiert.
Liste folgt.
Einige Aufgaben sollen mit Hilfe von Skripten erleichtert werden.
Achtung! Die Reihenfolge der Skripte ist wichtig.
Die Listen werden bewußt in dieser ausführlichen Form gepflegt, statt alle Kombinationen in einem einzigen regulären Ausdruck zu "verstecken". Die redundante Form lässt sich besser auf einen Blick übersehen.
Die Zeichenfolgen zwischen den Hochkommata. Das Leerzeichen statt des zutreffenden regulären Ausdrucks steht dort, damit die jeweiligen Listen hier in den Richtlinien leichter gelesen werden können. Im entsprechenden Skript stehen die vollständigen regulären Ausdrücke.
Für eine Richtlinien zu Thema "Wann Ziffern, wann Zahlwörter, wann Einheitenzeichen, wann ausgeschriebenes Wort für Einheit" gab es keine Einigung innerhalb der Redaktion.
Diese Skripte werden lokal ausgeführt. Im Gegensatz dazu stehen dynamische Skripte, die auf dem Server ausgeführt werden.
Das Setzen von Leerzeichen zwischen Bestandteilen von Abkürzungen kann leicht vergessen werden.
Zwischen den Bestandteilen folgender Abkürzungen wird per Skript automatisch
ein Leerzeichen gesetzt:
'z.B.'
'd.h.'
'o.ä.'
'u.U.'
'Z.B.'
'D.h.'
'O.ä.'
'U.U.'
Auf dem Server werden die normalen Leerzeichen später per dynamischem Skript durch ein geschütztes Leerzeichen ersetzt.
Das Eingeben einiger Satzzeichen wie Gedankenstrich oder Ellipse ist mühsam. Autoren können Kürzel verwenden, die dann mit einem statischen Skript automatisch ersetzt werden:
'–' '–'
'…' '…'
Versehentlich wird in der Nachbarschaft einiger Satzzeichen leicht ein Leerzeichen zuviel gesetzt.
In folgenden Zeichenfolgen werden die Leerzeichen getilgt:
'– ,' '–,'
Dies erleichtert das Lektorat. Siehe Motiv für dynamische Skripte.
Motiv:
Je weniger benannte Zeichen ("named entities", z.B. )
der Quellcode enthält, desto besser bleibt er für Menschen lesbar. So fällt
das Lektorat leichter. Nun könnte man (manuell oder per statischem Skript) statt
des benannten Zeichens direkt
das Unicodezeichen U+00A0 für ein geschütztes Leerzeichen
im HTML-Editor eingeben. Das scheidet jedoch aus, weil leider viele HTML-Editoren
(anders als z.B. Textverarbeitungen) das
Unicodezeichen U+00A0 für ein geschütztes Leerzeichen nicht
so darstellen, dass man es von einem normalen Leerzeichen unterscheiden
kann und dennoch der Lesefluss nicht getrübt wird..
Man kann dem begegnen, indem die benannten Zeichen erst auf dem Server
hinzugefügt werden, dynamisch also, per PHP-Skript. Ein wichtiger, positiver
Nebeneffekt einer solchen Automatisierung:
das Setzen
der Artikel wird deutlich erleichtert, weil weniger (und besonders fehlerträchtige)
Arbeit manuell erledigt werden muss.
Testcase ungeparst als Quelltext und geparst und gerendert
Zu den Anforderungen an den regulären Ausdruck:
drei,
sondern allein um solche in Form von Ziffern. 3,53.500 3,2·102 oder 3,2·10-2 ~ direkt vor einer Maßzahl drückt aus,
dass es sich um eine ungefähre Angabe handelt.- +
( [ "30-50 gVolt,
bzw. in Verbindung mit dem entsprechenden Einheitenzeichen, hier wäre
das V, vor.Schweizer Franken.Prozent und Promille bzw.
ihren Entsprechungen als Hilfseinheitenzeichen % und ‰ vor. Ampere|A
Candela|cd
Coulomb|C
Dollar|USD|$
Euro|EUR|€
Farad|F
Grad
Grad Celsius|°C
Gramm|g
Hertz|Hz
Joule|J
Kelvin|K
Kilometer
Lumen|lm
Lux|lx
Meter|m
Minute|Minuten|min
Newtonmeter|Nm
Newton|N
Ohm|?
Pascal|Pa
Pfund Sterling|GBP|£
Promille|‰
Prozent|%
Schweizer Franken|CHF
Sekunde|Sekunden|s
Siemens|S
Stunde|Stunden|h
Tesla|T
Voltampere|VA
Volt|V
Watt|W
Weber|Wb
Zoll Grad
Celsius die volle Einheit entfallen könnte, weil ja das vordere
Schlüsselwort Grad schon
vorkommt.° (für Winkel) steht
kein Leerzeichen. Deshalb steht es nicht in der Liste.Nano, Mikro, Milli, Zenti, Dezi, Kilo, Mega, Giga bzw.
ihre Entsprechungen als Einheitenpräfixzeichen wie n, µ, m, c, d, k, M, G können
Einheiten voranstehen.m² oder m<sup>2</sup>.q vom Autor verwendet wurde, wird es
durch den Exponent ersetzt./ zusammengesetzt
sein, wie z.B. km/h bzw. Kilometer/Stunde.· zu einem
Produkt zusammengesetzt sein, wie z.B. A·s.Nm oder VA werden
explizit in die Liste unten aufgenommen. Leerzeichen . , : ? ! ( ) [ ] = / " ' + -Aufgabe des Skripts:
Ersetzen eines vorhandenen normalen Leerzeichens
durch ein geschütztes Leerzeichen zwischen
Paarungen aus Maßzahl und Einheit(enzeichen) bzw. Hilfseinheit(enzeichen)
bzw. den aufgelisteten Zusammensetzungen.
Es wird bewußt für das geschützte
Leerzeichen nicht das Unicodezeichen U+00A0 verwendet, weil
es es weder in der Quelltextansicht eines Browsers, noch in HTML-Editoren
eine Möglichkeit gibt das Unicodezeichen vom normalen (ungeschützten)
Leerzeichen visuell zu unterscheiden. Eine Prüfung wäre dann nicht mehr
möglich.
' – ' ' – '
' –,' ' –, '
' …' ' …'
Das normale Leerzeichen innerhalb der folgenden Abkürzungen wird durch ein geschütztes Leerzeichen ersetzt.
'z. B.'
'd. h.'
'o. ä.'
'u. U.'
'Z. B.'
'D. h.'
'O. ä.'
'U. U.'
'et al.'
<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit,
sed diam nonummy
nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore <a id="anz1" class="anz" href="#an1">[1]</a> magna
aliquam erat volutpat.</p>
<p>Um die Eingangs gestellte Frage beantworten zu
können<?php note('Erstes intensives Schreiben an diesem Artikel 2003,
aufgrund diverser Umstände aber späte Veröffentlichung.'); ?> kann
man sich zuerst mit der vorgeschriebenen Ausleuchtung des Scheinwerfers
befassen. So unsinnig die Vorschriften in manchen Punkten auch sind! Die
hier wesentlichen Punkte sind:</p>
Achtung! Der PHP-Schnipsel muss direkt hinter dem Text ohne Leerzeichen stehen.
Es wird automatisch ein geschütztes Leerzeichen eingefügt.
anz steht für Anmerkungszeichenan steht für Anmerkungid="anz1" ist für Rückverweise
nötig. Manuell wird das Markup für Rückverweise nicht
erstellt, sondern per PHPclass="anz" ist
leider notwendig, weil Attributselektoren, die den Anfang eines Wertes
abfragen, wie a[href^="#an"] noch
breit unterstützt werden.a gesetzt, weil es die zu treffende
Fläche etwas vergrößert.<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit,
sed diam nonummy
nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore<a id="anz1a" class="an" href="#an1"> [1]</a> magna
aliquam erat volutpat.</p>
<p>Mauris aliquam turpis at lectus vestibulum scelerisque<a
id="anz1b" class="an" href="#an1"> [1]</a> nunc
sit amet risus.</p>
<div class="an"> <h4>Anmerkungen</h4> <ol> <li id="an1">Consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. <a class="cross-ref" href="#anz1">[zur Textstelle]</a></li> … </ol> </div>
<div class="an"> <h4>Anmerkungen</h4> <ol> <li id="an1">Consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. <a class="cross-ref" href="#anz1a">[zur 1. Textstelle]</a> <a href="#anz1b">[zur 2. Textstelle]</a></li> … </ol> </div>
Dieser Abschnitt ist noch in Bearbeitung, also unvollständig.
lvz steht für "Literaturverweiszeichen".
Als Verweistext wird das Autor-Jahr-System verwendet.
<p>Lorem ipsum <a class="li" id="#lvz-kettler-2008" href="#kettler-2008" title="Kettler, Dietmar: Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater. …">[Kettler
2008]</a> dolor adipisit.</p>
Lorem ipsum <?php literature('Kettler 2008', '<strong>Kettler</strong>, Dietmar:
<em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> …'); ?> dolor adipisit.
Consectutur <?php literature('Kettler 2008'); ?> eiusmod tempor.
Also einfach den Beleg weglassen.
<?php literature("O'Neill 2006","O'Neill, ME et al.:
Postural effects when cycling in late pregnancy, Woman Birth, 19 (4):
107-11, 2006 Dec."); ?>
sondern [Kettler et al. 2008][Kettler 2008]
Der Verweis soll kurz bleiben um den Lesefluss nicht mehr als nötig aufzuhalten.
[Herry 2007a] [Herry 2007b]
[Erstes_Namenspräfix1 Zweites_Namenspräfix1 ...]Familienname1[, Erster_Vorname_ausgeschrieben1 Zweiter_Vorname_als_Initial1 ...][ ; Familienname2, Erster_Vorname_ausgeschrieben2 ; ...]: Titel : Untertitel. [Bandangabe ][Auflageneigenschaften ]nächster_Verlagsort : Verlagskurzbezeichnung, Jahr_der_Auflage[ (Gesamttitel, Hausangaben)].[- ISBN #####][ S. #-#] & oder und vor dem letzten Autor in einer Aufzählungtitle.Selbstständig:
<strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> 2. überarbeitete und aktualisierte Auflage. Berlin: Rhombos-Verlag, 2008. 240 Seiten. 25,00 €. ISBN 978-3-938807-99-6
Unselbstständig:
<strong>Leser</strong>, H.; <strong>Icke</strong>, S.: <em>Rechts abbiegende Lkw und Radfahrer. Feldversuche zum Blickverhalten von Lkw-Fahrern.</em> VDI-Berichte Nr. 1986, 2007. S. 3–17. 98,00 €. ISBN 978-3-18-091986-7
Mehr zur Auszeichnung und Gestaltung, inklusive Beispielseite, siehe: http://borumat.de/html/literaturverzeichnis-nach-din-1505-mit-dl-plus-autor-jahr
<p class="li"><strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em>…</p>
<div class="li"> <h4>Literatur</h4> <dl> <dt id="kettler-2008">Kettler 2008</dt> <dd><strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> … <a class="cross-ref" href="#lvz-kettler-2008">[zur Textstelle]</a></dd> </dl> </div>
Hinter der Rubrik "Zum Autor".
Noch nicht ausgereift: [Ohne Textstelle] ist in diesem Fall redundant.
<div class="li"> <h4>Literatur</h4> <dl> <dt id="kettler-2008">Kettler 2008</dt> <dd><strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> … <span class="noref">[Ohne Textstelle]</span></dd> </dl> </div>
Lorem ipsum <?php literature('Kettler 2008', '<strong>Kettler</strong>, Dietmar:
<em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> …'); ?> doloret.
<?php noref_literature('Leser 2007', '<strong>Leser</strong>, H.;
<strong>Icke</strong>, S.: <em>Rechts abbiegende Lkw und Radfahrer.
Feldversuche zum Blickverhalten von Lkw-Fahrern.</em> …'); ?>
<div class="li"> <h4>Literatur</h4> <dl> <dt id="kettler-2008">Kettler 2008</dt> <dd><strong>Kettler</strong>, Dietmar: <em>Recht für Radfahrer – Ein Rechtsberater.</em> …<a class="cross-ref" href="#lvz-kettler-2008">[zur Textstelle]</a></dd> <dt id="leser-et-al-2007">Leser 2007</dt> <strong>Leser</strong>, H.; <strong>Icke</strong>, S.: <em>Rechts abbiegende Lkw und Radfahrer. Feldversuche zum Blickverhalten von Lkw-Fahrern.</em> … <span class="noref">[Ohne Textstelle]</span></dd> </dl> </div>
<h4>Quellen</h4>
<?php insert_literature('<h5>Literatur</h5>'); ?>
<h5>Weitere verwendete wissenschaftliche Literatur</h5>
<a href="#zum-autor">…</a>
<h4 id="zum-autor">…</h4> und nicht
<h4><a name="zum-autor">…</a></h4>
Kein targent="blank"
Entweder strong oder em, nicht jedoch beides
zugleich.
Keine Verwendung von Großbuchstaben zur Betonung (ausser der Autor besteht auf diese hässliche Form ;)
Folge aus Frage und Antwort:
<div class="interview"> <h4>Interview mit Professor …</h4> <p>Einleitende Worte …</p> <div class="q-and-a"> <p class="question">…</p> <div class="answer"><p>…</p></div> </div> <div class="q-and-a"> <p class="question">…</p> <div class="answer"><p>…</p><p>…</p></div> </div> … </div>
Es ist unwahrscheinlich, dass Fragen aus mehr als einem Absatz bestehen. Daher wird P dafür verwendet. DIV soll bevorzugt ausschließlich zum Gruppieren verwendet werden.
Das Schwerpunktthema wird auf der Editorialseite eingetragen: <!-- thema: Ledersattel --> <body class="editorial">
Das Schwerpunktthema steht in der jeweiligen Überschrift auf der Archivseite:
<th>Ausgabe 11: <span class="main-topic">Ledersattel</span></th>
Das Erscheinungsdatum wird auf der Editorialseite eingetragen: <!-- erscheinungs_datum: 2010-4-24 --> <body class="editorial">
<p class="publication-date">Erschienen im April 2010</p>
Der Verweis wird automatisch per PHP erzeugt.
<p class="pdf-version"><a href="/pdf/fz-ausgabe-11.pdf">Diese Ausgabe als PDF</a></p>
Das Verzeichnis wird automatisch per PHP erzeugt.
<div class="toc">…</div>
Der Verweis auf den Bereich "Rechtliche Hinweise" wird per CSS ausgeblendet.
Bei mehr als einem Autor: "Zu den Autoren"
Bei einer Autorin: "Zur Autorin"
<div class="author"> <h4>Zum Autor</h4> <p><img … /> Michael Wandinger ist seit 20 Jahren in der Informatik tätig, …</p> </div>
Der Abschnitt wird automatisch per PHP erzeugt.
Direkt hinter dem Bereich "Zum Autor".
<div class="author"> <h4>Zum Autor</h4> … </div <div class="manifestations"> <h4 id="manifestations">Rechtliche Hinweise</h4> <p>Alle auf dieser Seite gemachten Angaben erfolgen nach bestem Wissen, aber ohne jegliche Gewährleistung. Die Autoren und der Verein "Fahrradzukunft" lehnen jegliche Haftung für unmittelbare und mittelbare Schäden durch Befolgung oder Nichtbefolgung von auf dieser Seite gegebenen Ratschlägen ab.</p> <p>Alle Fotos, Grafiken oder Tabellen stammen von den jeweiligen Autoren. Ausnahmen sind gekennzeichnet.</p> </div>
<div class="strong">…</div>
<blockquote> <p>Computers rarely improve the efficiency of the information work they are designed for because they are too hard to use and do too little that is sufficiently useful. Their many features, designed to make them more marketable, merely increase cost and complexity. (Landauer, Thomas K.: <em>The Trouble with Computers.</em> The MIT Press, 1996.)</p> <p>Modularized software and networked computing will require a re-engineering of the entire economy and of a substantial part of our culture. (<a href="http://www3.sympatico.ca/cypher/computers.htm">William Sheridan</a>)</p> </blockquote>
Keine Anführungszeichen um das Blockzitat!
sub und sup
Ziffern und einige andere Zeichen existieren zwar als Unicodezeichen, jedoch sind diese Zeichen in typischen Schriften nicht enthalten. Der Editor zeigt sie nicht an. Er kann, anders als z.B. der Browser Firefox, nicht nach alternativen Schriften suchen und diese dann für die Darstellung heranziehen.
Die Ziffern ² und ³ sind als Unicodezeichen jedoch in typischen Schriften enthalten.
Der Code wird automatisch per PHP erzeugt.
Es wird ein Bildlink zu einer großen Version des Titelbildes (1000px Höhe) angeboten.
<h3 id="content">Editorial</h3> <table class="pic fr"> <tr> <th><a class="pic" href="/bilder/12/titelbild-gross.jpg"><img src="/bilder/12/titelbild.jpg" alt="" height="283" width="200"></a></th>
</tr> </table>
Keine Überschriften.
Das p ist wichtig.
<table class="hohlspeiche-text">
<tr>
<th><p>Übrigens ist die Sorge um den hohen Verschleiß der Spike-Spitzen …</p></th> </tr> <tr>
<td>Aus: "Bike" 2/09</td>
</tr> <tr>
<td class="hohlspeiche-comment"><p>Lorem ipsum …</p></td>
</tr>
</table>
<table class="pic">
<tr>
<th><img src="…" /></th>
</tr>
<tr>
<td>Aus: <a href="http://example.tld">http://example.tld</a></td> </tr> <tr>
<td class="hohlspeiche-comment"><p>Lorem ipsum …</p></td>
</tr>
</table>
Muster: "Bicycling Science" von David Gordon Wilson
Muster: Gelesen von Peter de Leuw
Ein Cover sollte, wenn irgend möglich für jede Besprechung bereitgestellt werden.
<table class="pic"> <tr> <th><img … /></th> <td class="li">…</td> </tr> </table>
Zu Literaturbelegen: siehe
Wenn mehrere Besprechungen in der Rubrik stehen, erscheint der Hinweis nur einmal am Ende der Rubrik und nicht am Ende jeder einzelnen Besprechung.
Reihenfolge:
<div class="l-and-r">
<h4>Steil auf Kurz</h4>
<p class="reference">Zu: <a href="/04/lastenanhaenger/">Lastenanhänger</a> (Ausgabe 4)</p>
<div class="letter">
<p>…</p>
<p>…</p>
<p class="author"></p>
</div>
<div class="reply">
<p>…</p>
<p>…</p>
<p class="author">Andreas Oehler, Autor des Artikels, Redaktionsmitglied</p>
</div>
</div>
<div class="l-and-r">
<h4>Steil auf Kurz</h4>
<?php ref("/4/lastenanhaenger/"); ?>
<div class="letter">
Als Linktext in reference wird bewußt nur der eigentliche
Titel verwendet. So ist das Wesentliche leichter für den Leser erfassbar.
Leserbriefe erhalten jeweils einen Teaser als Überschrift
Grußformel, falls
Andreas Oehler, Autor
des Artikels, RedaktionsmitgliedDie RedaktionMichael Wilch, Autor des
ArtikelsBeide Stränge sind verfügbar: HTML-Versionen, PDF-Versionen.
Die gesamte Seite wird per PHP automatisch erzeugt.
Wichtige Änderung gegenüber dem alten Archiv: der Nutzer kann auf der Archivseite alle PDF-Links sehen, wenn er einen wählt, erscheint sein Login und er landet dann direkt auf dem ausgewählten PDF, muss also nicht mehr wie bisher erneut auswählen.
Eine andere Änderung: Auf der Archivseite stehen jetzt auch die PDFs einzelner Artikel bereit.
Das Editorial ist bei der Onlineversion die Entsprechung der Gesamtausgabe im PDF.
Mit dem Markup sind sämtliche Bestandteile separat per Nachfahren-Selektor im Stylesheet gestaltbar.
<table class="archive"> <tbody> <tr class="issue"> <th>Ausgabe 5</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>Eine deutsche "Lichtkafkaeske"</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>Überholverhalten von Kraftfahrzeugen</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>…</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> </tbody> <tbody> <tr class="issue"> <th>Ausgabe 4</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>Lowrider = Lowquality?</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>Warum brechen Gepäckträger?</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> <tr> <th>…</th> <td class="pdf"><a href="…">PDF</a></td> <td class="online"><a href="…">Online</a></td> </tr> </tbody> </table>
<dl><dt>Frage</dt><dd>Antwort</dd></dl>
div um label und input-Paare
(also Layout-Markup), damit sie ohne Autorenstylesheet gut nutzbar bleiben
<form id="registration" …> <fieldset> <legend>…</legend> <div><label for="Vorname">Vorname</label><input id="Vorname" name="Vorname" … /></div> … </fieldset> <fieldset> <legend>…</legend> <div><label for="Beruf">Beruf/ Spezialgebiet<br /> <span>z.B. Lehrer/ Mathe-Physik,<br /> E-Technik-Ing/ Mobilfunk,<br /> Polizist/ Diebstahlprävention, …</span></label> <input id="Beruf" name="Beruf" size="40" type="text" /> </div> </fieldset> <input id="submit" … /> </form>
Nebeninformation im Label werden durch das span von der
Hauptinformation abgegrenzt.
Im Stylesheet erhält label ein hinreichend große Breite,
damit nicht zu viele Umbrüche die Lesbarkeit beeinträchtigen.
Die jeweiligen Fehlerdokumente sind freundlich zum Leser und verwendet keine für ihn fremden Begriffe wie "404". Es enthält die das Suchfeld, die Service-Navigation und eine Mailadresse zum Webmaster. So kann der Leser sich entweder leicht selber helfen oder den Webmaster informieren.
Hier werden nur Merkmale aufgeführt, die sich direkt auf die Gebrauchstauglichkeit auswirken
Ja.
Siehe: http://borumat.de/html-und-css-tipps#bilduntertitel-maximale-so-breit-wie-bild
zwischen Vorder- und Hintergrund
werden farblich hervorgehoben
Nur der Nutzer kennt die beste Schriftgröße für seine Sehkraft, nicht
der Autor. Daher wäre es eigentlich geboten, wesentliche Teile wie Fließtext
und Navigation als 1em ausgeliefert. Jedoch beträgt die Schriftgröße
bei typischen Browsern im frisch installierten Zustand 16px. Leider
wissen bisher nur wenige Nutzer davon, dass man diesen Standard dauerhaft
anpassen kann. Bei Verdana ist 16px sehr groß. Daher wird hier der "reinen
Lehre" nicht gefolgt und body die
Größe 0.875em zugewiesen.
Inhalten, wie z.B. einer Legende, werden auf 0.85em ihres
Elternelementes verkleinert.
Zu lange Zeilen lassen sich schlecht lesen. Besonders auffällig ist dies bei sehr breiten Displays. Daher wird eine maximale Zeichenzahl pro Zeile im Bereich Fließtext angegeben.
Internet Explorer 6 unterstützt die Eigenschaft max-width nicht.
Damit auch in diesem weit verbreiteten Browser die nützliche Eigenschaft
umgesetzt wird, ist ein spezielles
Skript per Browserweiche eingebunden.
<!–[if lte IE 6]>
<script type="text/javascript" src="/css/minmax.js"></script>
<![endif]–>
.account { white-space: nowrap; }
Hier werden keine Attributwerte aufgelistet, die auf Service-Seiten oder in der Navigation vorkommen.
answer
archive
author
editorial
fl
an
formula
fr
hohlspeiche
hohlspeiche-text
hohlspeiche-comment
interview
issue
letter-to-editor
li
l-and-r
letter
main-topic
manifestations
maximize-note
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publication-date
q-and-a
question
reference
reply
strong
subtitle
toc
url
content
manifestations